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WEM - Jahreskonferenz 2018

 

Jahreskonferenz der WEST-EUROPA-MISSION in Hüttenberg am 22. April 2018 

Die WEST-EUROPA-MISSION (WEM) unterstützt 20 Missionare in Frankreich, Spanien, Italien und Belgien. Missionare aus den vier Einsatzländern berichten in der Evangelischen Freien Gemeinde Hüttenberg-Hochelheim bei der Jahreskonferenz über ihre Arbeit.


Anna Langos arbeitet in Alicante in einer internationalen Gemeinde, in der 15 Nationen vertreten sind. Gottesdienstsprachen sind Englisch und Spanisch. Direkt neben dem Gemeindehaus befinden sich ein Supermarkt, ein Café, ein Spielplatz und viele Wohnungen.
Auf dem großen Platz kann man mit vielen Menschen über die Hoffnung für Spanien, Jesus Christus, reden.


Bettina Dolmetsch arbeitet in Südfrankreich mit Bibelfernkursen für Kinder und Jugendliche in der gesamtem Französisch sprechenden Welt. Mehrere Hundert Kursteilnehmer studieren per Fernkurs die Bibel und finden darin Hoffnung für sich und ihre Familien.


Aus Italien berichten Daniele und Feli Lorefice, wie sie Menschen neue Hoffnung geben. Sie studieren mit Flüchtlingen die Bibel und helfen vielen Bedürftigen mit allem, was sie zum Leben brauchen. In Freizeiten und Kongressen in Florenz und Sizilien lernen junge Italiener Jesus Christus kennen. Viele von ihnen werden darauf vorbereitet, selbst Missionare zu werden und anderen Menschen Jesus bekannt zu machen.


Marc und Inge Beltman aus Belgien leiten ein Gebetshaus im Norden Belgiens. Neben dem Gebet für Menschen und für die Obrigkeit gehen sie mit ihrem Team regelmäßig auf die Straße und reden mit den Menschen über Jesus Christus. Sie besuchen Flüchtlinge und studieren mit ihnen die Bibel und helfen ihnen, wenn sie in Not sind.


Pierre und Martine Fleck betreiben in Besançon eine christliche Buchhandlung, in der sie auch 3.-Welt-Artikel anbieten. Mit den Kunden kommen sie oft bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch über Jesus Christus. Auf Märkten und Messen sind sie mit einem Verkaufsstand vertreten. Dabei besteht die Möglichkeit, christliche Schriften weiterzugeben.


Nicola und Elisabeth Martella arbeiten in Tivoli bei Rom in einer kleinen evangelischen Gemeinde. Regelmäßig besuchen sie Menschen in den Krankenhäusern und sprechen über ihre Hoffnung, die sie in Jesus Christus gefunden haben. Über das Internet hat Nicola Kontakt zu Italienern in der ganzen Welt, die ihre Sorgen und Nöte mit ihm teilen. Sie finden ebenfalls Trost in Christus.


Benjamín und María Rosa Martín und Ana Maria Huck berichten aus ihrer Arbeit im Süden Spaniens. Mit einem Team besuchen sie Ortschaften im Hinterland von Málaga und führen dort christliche Musicals und Kinderfeste auf, jeweils mit einer Botschaft, deren Inhalt Jesus Christus ist.

 

Das Programm wurde umrahmt vom Jugendchor (Samstagabend) und dem Kinderchor (Sonntag) der gastgebenden Gemeinde mit professionell vorgetragenen Liedern.

 

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